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Seminar zur persönlichen Wert-Steigerung am 10.06. in Wien – mit Geld-zurück-Garantie!

Tischmittulpen„Wos is mei Leistung?“ – Seminar zu persönlichen WERT-STEIGERUNG

10.06. 2016, Boutiquehotel Stadthalle, Wien

Gleich anmelden unter buero@kleineagentur.at

Oder weiterlesen und dann anmelden:

Wer den Nutzen der eigenen Leistung und den daraus resultierenden Mehrwert für den Kunden überzeugend rüberbringen kann, verkauft besser und erzielt höhere Preise.

Dazu muss man aber erst herausarbeiten worin man gut ist, in welchen Bereichen man besser ist als die Konkurrenz und welche Vorteile dem Kunden daraus erwachsen.

Erarbeite das Einzigartige an deiner Leistung. Formuliere es verständlich und übe, es überzeugend gegenüber dem Kunden zu vertreten.

Ihr Nutzen:

  • Sie hinterfragen Ihre Annahmen über die Bedürfnisse Ihrer Zielgruppe(n), gewinnen Klarheit über die Attraktivität Ihres Angebots und können eventuell Anpassungen vornehmen.
  • Sie lernen Kundennutzen-orientiert zu formulieren
  • Sie erarbeiten Verkaufsargumente
  • Sie gewinnen an Selbstwert und haben ein besseres Standing bei Verkaufsgesprächen bzw. bei Honorarverhandlungen.
  • Sie bekommen direktes Feedback von anderen TeilnehmerInnen

Methode: Mithilfe der Business Model Canvas arbeiten wir schwerpunktmäßig am Wertangebot passend zu den Bedürfnissen deiner Zielgruppen und an der Formulierung des Kundennutzens. Wir üben in der Gruppe und profitieren vom wertschätzenden Feedback der anderen SeminarteilnehmerInnen.

Termin: Donnerstag, 10.06.2016, 9.00 bis 17.00

Ort: Boutiquehotel Stadthalle, Boardingroom, 1150, Hackengasse 20

Investition: Euro 250,- inkl. 20% MwSt., bio Pausenverpflegung und 3-gängigem Mittagessen im Fischspezialitätenrestaurant Pescaria Konoba

Anmeldung: buero@kleineagentur.at

Mit Geld-zurück-Garantie! Ich bin mir zwar sicher, dass Sie von diesem Seminar nachhaltig profitieren werden, aber falls das für Sie an dem Tag nicht zutrifft, biete ich Ihnen an, Ihnen den Seminarpreis abzüglich der Fixkosten für den Seminarraum und das Mittagessen zurückzuerstatten. Damit ich in Zukunft noch besser auf die Bedürfnisse der Teilnehmenden eingehen kann, bitte ich Sie allerdings um ein schriftliches Feedback, warum Sie der Ansicht sind, dass ich mein Honorar an diesem Tag nicht verdient habe.

rohrmoser.co.at

Die Trainerin bin ich! Ich habe Kommunikationswissenschaften studiert und eine zweijährige Ausbildung in Marketing & Verkauf gemacht. Im Juni werde ich zudem meine Ausbildung zur Trainerin für Erwachsenenbildung abschließen. Seit über 20 Jahren bin ich im Marketing tätig, in Werbeagenturen wie auf Kundenseite. 2004 habe ich die Kleine Agentur gegründet, eine Werbeagentur für KMU, die bei ihren KundInnen vor allem durch Beratungskompetenz und einen hohen Level an Kreativität punktet. Mein Wissen über Verkaufskommunikation gebe ich nun auch in Seminaren und Workshops weiter.

 

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Wer entscheidet in Österreichs Wirtschaft?

Die Ergebnisse der Entscheidungsträger-Analyse 2015 sind da. Hier ein kleiner Auszug!

Der österreichische EntscheiderMediennutzung (crossmediale Nettoreichweite Print & Digital)

  • Kronen Zeitung: 32%
  • Der Standard 24%
  • Die Presse/WirtschaftsBlatt-Kombi: 30%
  • Kurier 21%
  • Die Presse 20%
  • Wiener Zeitung 5,5%
  • Kleine Zeitung in Stmk. & Kärnten 82%
  • OÖ Nachrichten in OÖ 60,5%
  • SN > 80%
  • TT > 80%
  • WKO-Zeitungen (alle Bundesländer) 27%

Studien-Information:
Die LAE (Leseranalyse Entscheidungsträger) wird alle zwei Jahre durchgeführt.
Basis sind die 330.000 beruflichen Entscheider in Unternehmen der Privat- und Gemeinwirtschaft in Österreich ab fünf Beschäftigten. Diese werden repräsentativ mit einem Screening-Verfahren nach elf Kompetenz-Kategorien ausgewählt. Die LAE ist eine Ganzjahres-Studie: Von Jänner bis Dezember 2015 wurden insgesamt 4.061 Netto-Interviews durchgeführt. Die max. Schwankungsbreite für Österreich liegt bei ±1,5%. (salzburg.com)

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Das Hirn als Verdauungsorgan

Als Einpersonenunternehmerin (EPU) arbeite ich oft lange alleine vor mich hin. Nahezu autistisch. Keine Kollegin, mit der frau mal etwas besprechen könnte, Ideen-Ping-Pong nur mit der Wand. Austausch gibt´s maximal mit LieferantInnen oder der Familie. Branchenbezogene, qualitativ hochwertige Gespräche finden selten statt. Dennoch kommt die Idee. Netterweise gerade dann, wenn der Druck hoch ist. Warum das so ist, kann Ihnen vielleicht eine Neurobiologin sagen. Ich nicht. Ich bin Werberin.

Aber mittlerweile kenne ich die Voraussetzung dafür:

Ein geregelter Hirn-Stoffwechsel – die Balance zwischen Zufuhr von Frischem und Abfuhr von Altem ergänzt durch regelmäßige Synapsenhygiene.

Raus.
Um eine verkopfte Tätigkeit wie das Texten auf längere Zeit durchhalten zu können, muss frau manchmal gezielt das Hirn abschalten. Da ich mittlerweile in einem Alter bin, wo Alkohol und Drogen zu lange Regenerationszeiten erfordern, braucht es andere Strategien. Unmittelbare geistige Belüftung erfolgt z.B. durch (hundebedingte) Spaziergänge, kleine Arbeiten im Garten, sommers eine Runde im Schwimmteich (es lebe das Homeoffice!). Für gröbere Reinigungsarbeiten braucht es allerding etwas, das stärker „einfährt“, also das Hirn völlig in Beschlag nimmt und keinen Platz fürs Denken lässt. Wie zum Beispiel Musik. Musik ist ein ausgezeichneter Hirn-Ausschalter. Da ich leider des Singens absolut nicht mächtig bin, muss ich mich dafür an private Orte zurückziehen wie z.B. das Auto, den Wald, die Küche (kein Mitleid mit ev. anwesenden Familienmitgliedern). Lautes Grölen zu Lieblingsmusik putzt die Synapsen äußert effektiv. Besser noch kombiniert mit Bewegung – es muss ja nicht immer Tanzen sein, auch Zum-Beat-Laufen eignet sich hervorragend!

Rein.
Zur Fütterung der Synapsen dienen die unterschiedlichsten Quellen. Als Texterin habe ich naturgemäß ein inniges Verhältnis zur Sprache. Lesen, egal ob Zeitungen, Magazine, Zeitschriften, Bücher ist daher mein Zeitvertreib Nummer 1. (Dabei greife ich nur selten auf Fachliteratur zurück – die langweilt meistens.) Zeitgeschehen ist eine wichtige, wenn auch selten erfreuliche Nahrungsquelle. Auch die Konfrontation mit Kunst beschleunigt die enzephale Verdauung. Hervor­ragenden Ballaststoff liefern gute Gespräche mit FreundInnen. Vitamine und Spurenelemente in Form von Branchenveranstaltungen und Fortbildung runden den Speiseplan ab.

Nur wenn die zerebrale Ernährungsbilanz stimmt, kann ich qualitativ hochwertige Arbeit leisten. Das heißt aber nicht, dass ich mir nicht ab und zu Junkfood wie TV-Serien, belletristische Tieflader oder Katzenvideos reinziehen darf… Hauptsache die Hirnnahrung ist ausgewogen.

Dieser Blogbeitrag wurde ursprünglich auf neukurs.com veröffentlicht

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Veranstaltungsempfehlung: 5. Symposium der Strategie Austria am 21.10.

Einladung zum Syposium der Strategie Austria

Karin Frick, Gottlieb Duttweiler Institut – „Disruption. Wie das Neue auf die Welt kommt.“
Mark Poppenborg, intrinsify.me – „Führung neue verstehen.“
Peter Spiegel, Genisis – „Ausbruch aus der Ich-Kultur.“
Andreas Freitag, Plot Inc. Palo Alto – „Von der befreienden Kraft der Klarheit.“
Katja Kraus, Jung von Matt/sports – „Scheitern als Chance.“

Mittwoch 21. Oktober 2015, 13 – 20 Uhr, Kuppelsaal der TU Wien, 1040 Wien, Karlsplatz 13.
Anmeldung: www.strategieaustria.at
Eintrittspreis: Euro 280,-
Freier Eintritt für Strategie Austria Mitglieder nach Anmeldung.

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Google: Die größten AdWords-Fehler – Ein Abriss eines Beitrages von Internetworld.de

Googles Haupteinnahmequelle sind die vorrangig textbasierten AdWords-Anzeigen. INTERNET WORLD Business präsentiert in zwei Teilen die größten Fehler, die Werbungtreibende dabei machen können.
1. Keine Verwendung von Anzeigenerweiterungen
  • Sitelinks
  • Erweiterungen mit Zusatzinformationen (Callouts)
  • Bewertungserweiterung (Seller Rating)
  • Externe Erweiterung (Review)
  • Anruf-Erweiterung (Call Extension)
  • Standort-Erweiterung (Location Extension)
  • Social Extension
  • Formular Erweiterung (Form Extension)

2. Unstrukturierte negative Keywords

3. Keine Keywords im Anzeigentext

4. Zu viele Keywords pro Anzeigengruppe

5. Kombination von Such- und Displaynetzwerk

Hier geht‘ s zum gesamten Text

Weitere Google AdWords-Fehler gibt es im zweiten Teil.

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Ein Gedanke zu “Nachdenkzahl: 282.000

  1. es gibt also ein leben ohne tv-konsum? wäre interessant, womit diese damen und herren die xx stunden füllen, die otto-normal-österreicher vor dem kastel verbringt…

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